|
Veranstaltungen Januar 2009 Ein gutes Neues Jahr |
|
|
|
|
|
AUSSTELLUNG St. Georg Galerie Kart Çýnar Sok. 10, Karaköy / Ýstanbul Eröffnung: 09.01., Uhr: 18:00 Öffnungszeiten: Mo-Sa: 08:00-18:00 Uhr |
09.01.2009 -
15.02.2009
|
|
Leyla GEDIZ “Follower” Leyla Gediz (geb. 1974 in Istanbul) ist Absolventin des Österreichischen St. Georgs-Kollegs. Sie studierte Kunst in London (Chelsea College of Art / The Slade School of Fine Art / Goldsmiths College of Fine Art) und Frankfurt (Städelschule für Bildende Künste). Neben zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland ist Leyla Gediz seit 2007 auch als Ausstellungskuratorin tätig. Die in der Galerie St. Georg gezeigte Ausstellung widmet die Künstlerin ihrer ehemaligen, 2006 verstorbenen Lehrerin, Frau Mahmedet Þahinler. |
|
|
|
|
|
SYMPOSIUM Kulturforum 20.01., Uhr: 14:00 – 19:00 AUSSTELLUNG Kulturforum Eröffnung: 20.01., Uhr: 19:00 Öffnungszeiten: Mo-Fr: 09:00-17:00 Uhr |
20.01.2009
16.02.2009 |
|
“EPHESOS 2008” Das Österreichische Archäologische Institut (ÖAI) präsentiert die Ergebnisse der Grabungen in Ephesos im Jahr 2008 im Rahmen eines Symposiums und einer Fotoausstellung. Ephesos ist seit 1895 Forschungsplatz österreichischer archäologischer Wissenschaft und heute noch Schwerpunkt der archäologischen Auslandsforschung des ÖAI. Die archäologischen Forschungen in Ephesos umfassen traditionellerweise Prospektionen, Grabungen, Aufarbeitungen, aber auch die Konservierung und Restaurierung der erhaltenen Monumente. Während der vier Monate dauernden Kampagne im Jahr 2008 waren insgesamt 228 Personen aus 12 verschiedenen Ländern sowohl mit wissenschaftlichen Untersuchungen als auch mit der Bewahrung und Sicherung der Ruinenstätte beschäftigt. Mehrere namhafte Vertreter des ÖAI - darunter die stellvertretende Grabungsleiterin, Doz. Dr. Sabine Ladstätter – werden am Symposium (englisch) teilnehmen. Darüber hinaus wird Kurator Dr. Georg Plattner das Ephesos Museum in Wien präsentieren, das seit genau 30 Jahren in seiner heutigen Form besteht. |
|
|
|
|
|
KONZERT Kulturforum 14.01., Uhr: 19:30 |
14.01.2009 |
|
Elisabeth MÖST, Flöte Dilbað TOKAY, Cello Emine SERDAROÐLU, Piano Elisabeth Möst wurde in Linz/Österreich geboren. Sie absolvierte zunächst ein Studium an der Linzer und Wiener Privatuniversität für Musik und nahm an Meisterkursen mit Aurele Nicolet, Maxence Larrieux und William Bennett teil. Ihre Ausbildung vervollkommnete sie bei Manuela Wiesler in Wien und bei William Bennett in London an der Royal Acadademy of Music als Gaststudent und entwickelte aus den sehr konträren Spielweisen dieser beiden Persönlichkeiten ihre eigene, unverwechselbare Klangfarbe, die sich durch eine besondere Schönheit auszeichnet. Dilbað Tokay begann ihre Cello-Ausbildung bei Reþit Erzin am Staatlichen Konservatorium der Mimar Sinan Universität für Schöne Künste. Sie nahm an Meisterkursen von Alexander Rudin und Mikhail Khomitzer teil. Neben ihren Auftritten als Klavier-Violoncello-Duo mit Emine Serdaroðlu gab sie Konzerte im Rahmen des Istanbuler Musikfestivals, des Klassischen Musikfestivals Afyon, an der Türkischen Botschaft in Pakistan und nahm an verschiedenen Festivals im In- und Ausland teil. Emine Serdaroðlu begann ihre Klavierausbildung bei Prof. Ersin Onay und setzte diese bei Fuat Türkay sowie lange Jahre bei Prof. Cana Gürmen fort. Sie schloss die Musikabteilung der Wesleyan Universität als Studentin von Prof. Dr. Hansens mit Auszeichnung ab und absolvierte ihr Magisterstudium im Fach Klavier und Klavierpädagogik an der Universität Austin Texas bei Prof. William Racee. Sie arbeitete mit renommierten Musikern wie Lala Margulis, Rita Sloan, Ratko Derlorko zusammen. Programm: Ludwig van Beethoven, Gabriel Fauré, Arnold Mendelssohn, Gaspar Cassadó, Enric Granados, Joseph Haydn |
|
|
|
|
|
KONZERT Kulturforum Aksanat Uhr:20:00
Ýstiklal Caddesi, |
20.01.2009
21.01.2009 |
|
Cornelia HERRMANN, Piano Als Tochter einer Musikerfamilie in Salzburg geboren studierte Cornelia Herrmann bei Imre Rohmann in Salzburg, Noel Flores in Wien und Ferenc Rados in Budapest. Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt sie u. a. von Alexander Lonquich, Murray Perahia und András Schiff. Seit Cornelia Herrmann 1996 als jüngste Finalistin den renommierten Internationalen J. S. Bach-Wettbewerb in Leipzig gewann, hat sich ihre Karriere kontinuierlich entwickelt. Programm: Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Frédéric Chopin
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|